Fassadensanierung

Fassadensanierung

Was eine Fassadensanierung kosten wird, wird bestimmt durch die Technik, für die man sich entscheidet und in welchem Umfang die Sanierung erfolgen soll. Wenn nur ein neuer Anstrich erforderlich ist, sind die Kosten natürlich nicht so hoch wie bei einer Komplettsanierung. Ein Fachmann sollte zunächst feststellen, in welchem Umfang eine Sanierung nötig ist. Bei dünnen Wänden entweicht viel Wärme. Das verursacht natürlich hohe Heizkosten.

Ein Energieberater kann genau ausrechnen, was eine sinnvolle Fassadensanierung kosten würde. Man sollte sich genau mit den neuen Wärmeschutz Vorgaben auseinander setzen. Manche Häuser brauchen nur zum Teil saniert werden, andere brauchen einen kompletten neuen Wärmeschutz. Die Fassade ist nun einmal der Wetterschutz und die Dämmschicht eines Hauses. Wenn die Farbe abblättert, was meist durch die Witterungseinflüsse geschieht, wird es höchste Zeit für eine Sanierung.

Wenn mehr als 1/5 der Fassade erneuert wird, greift die neue Energieverordnung (ENEV). Bei einer Putzerneuerung lohnt sich meist auch eine Isolierung. Eine vernünftige Wärmedämmung verschafft ein besseres Raumklima und außerdem werden die Geräusche von außen auch noch gemindert. Gerade wenn man in einer stark befahrenen Straße wohnt, ist es natürlich auch von Vorteil, wenn der Straßenlärm nicht mehr in voller Lautstärke zu hören ist.

Auch ist eine gute Wärmedämmung ein guter Schutz für die Bausubstanz eines Hauses. Die Chancen für eine Vermietung, Verpachtung oder den Verkauf des Hauses werden deutlich gesteigert. Man kann bis zu 70 % an Energiekosten einsparen. Durch diese Energieersparnis hat man schnell das Geld wieder herein geholt, was man für die Fassadensanierung an Kosten mehr ausgegeben hat.

Fenster streichen: Preise

Um genauere Angaben über den Preis für das Fenster Streichen zu erhalten, sollte man sich an unterschiedlichen Stellen informieren. Sei dies bei einem Malergeschäft, dort kann man eine unverbindliche Offerte machen lassen, die in den meisten Fällen kostenlos ist, andernfalls wird vor dem Erstellen des Angebotes mitgeteilt, wenn dies etwas kostet. Eine weitere Möglichkeit ist das Internet, dort gibt es detaillierte Preislisten, so dass bei dieser Option ersichtlich ist, mit wie hohen Kosten man den Fenster streichen Preis planen muss.

Es kann durchaus sein, dass man im Bekanntenkreis jemand kennt, der einen solchen Auftrag vor nicht allzu langer Zeit an ein Geschäft vergeben hat, so kann man erstens in Erfahrung bringen, wie man mit dem Unternehmen zufrieden war und zweitens weiß man danach mit welchen Auslagen zu rechnen ist. Anhand von diesen Vergleichen kann man dann auch abschätzen, ob man die Arbeit von dem Fachmann erledigen lässt, oder man sie doch selber macht, wenn man sieht wie viel man eventuell einsparen könnte und man sich die Arbeit auch zutraut, dies sollte natürlich auch der Fall sein.

Wenn man etwas Glück hat, gibt es vielleicht unter dem Bekannten- oder Freundeskreis einen Maler, oder jemand, der die Hand dazu hat und die Arbeit gerne machen würde. Auch in Tageszeitungen sieht man oft Inserate von Leuten die verschiedene Arbeiten erledigen würden. Ein Versuch lohnt sich bestimmt. So kann natürlich der Preis fürs Fenster Streichen niedrig gehalten werden. Egal für welche Variante man sich am Schluss entscheidet, man wird sich bestimmt an den neu gestrichenen Fenstern erfreuen. Umso mehr ist dies der Fall, wenn Preis und Leistung zueinander passen.

Der Kostenvoranschlag

Der Kostenvoranschlag gilt als Richtlinie für die Arbeiten, dabei soll ein maßloses Überschreiten eines zuvor vereinbarten Preises vermieden werden. Die Formel für die Flächenberechnung vom Maler ist die Garantie, dass Preisangaben nicht frei gestaltbar sind. Bei Zweifeln empfiehlt es sich, die Flächen anhand der Formel vom Maler direkt vorrechnen zu lassen, schließlich ist ein Einspruch im Vorfeld deutlich einfacher durchzusetzen, als im Nachhinein.

Als oberste Prämisse gilt schließlich, dass Auftraggeber und Auftragnehmer sich einig sind und die Arbeiten ordentlich zu den vereinbarten Konditionen erledigt werden. Bei einer vernünftig kalkulierten Arbeit sind zudem Einsparmöglichkeiten aufzuführen, wie zum Beispiel zuvor vereinbarte Eigenleistungen des Auftraggebers oder die Verwendung von vorhandenen Materialien, doch sei auch hier Vorsicht geboten, denn so günstig wie der Maler sein Material einkaufen und anbieten kann, ist es dem Endverbraucher nicht möglich entsprechende Betriebsstoffe zu erwerben.

Die Flächenberechnung vom Maler berücksichtigt zudem einen gewissen Prozentsatz an Mehrverbrauch, sozusagen als Puffer, für den Fall, dass doch ein wenig mehr Material gebraucht wird, schließlich ist der Verbrauch auch vom Untergrund der zu streichenden Sache abhängig. Je großporiger der Untergrund ist, desto mehr Material – desto mehr Farbe – wird gebraucht.

Bild: © Depositphotos.com / simfan

Über den Autor

Maik Justus wohnt mit seiner Familie in Bielefeld. Er beschäftigt sich überwiegend mit den Themen Gesundheit, Abnehmen, Fitness sowie Wellness. Sich selbst beschreibt er als sehr Ehrgeizig. Maik ist selbst überzeugter Gesundheitsfanatiker und Fitnessfreak. Maik ist Vater von 3 Kindern.