Warum Männermode lässige Mode sein sollte

Warum Männermode lässige Mode sein sollte

Mode ist Frauensache, Männer haben ein eher gespaltenes Verhältnis zur Mode – so sehen es zumindest die meisten Menschen, aber dieses Vorurteil stimmt nicht so ganz. Es sind vor allem die jungen Männer, für die Mode mehr als nur ein etwas abstrakter Begriff ist, sie wollen nach Möglichkeit in allen Lebenslagen modisch und trendy gekleidet sein. Die Männermode aus dem Frontlineshop macht es einfach, gut auszusehen, denn sie bietet Männern eine lässige Mode, die zur Jeans wie auch zum Anzug immer gut aussieht.

Männermode – schon immer ein Thema

Männer und ihre Mode – das ist eine sehr lange und spannende Geschichte. Am Anfang stand das Fell, in das sich die Herren der Schöpfung gewickelt haben. Das Fell hielt warm und war zudem ein Statussymbol, denn die pelzige Männermode sollte den Feinden Angst einflößen und den Damen zeigen, wie erfolgreich der Mann bei der Jagd war. In der Antike kam dann der Stoff ins Spiel und bei den alten Ägyptern beschränkte sich die Männermode nicht nur auf kostbare Stoffe, auch Schmuck war damals schwer angesagt. Die Römer kannten bereits eine Kleiderordnung und je höher der Rang war, umso aufwendiger war auch die Mode. Im Mittelalter ging Mann hochgeschlossen mit Spitzenkragen und es waren auch die Kopfbedeckungen, die die Männermode bestimmten. Italienisch oder französisch musste die Mode für Männer zur Zeit der Renaissance sein, schon damals gaben diese beiden Länder den modischen Ton an. Verspielt und schillernd war die Männermode im Rokoko, denn die Herren liebten es opulent.

Die Männermode wird praktisch

Mit Beginn des Industriezeitalters wurde die Männermode mehr und mehr praktisch. Im 19. Jahrhundert war der Dandy en vogue und modische Raffinessen waren für den Herren kein Tabu mehr. Anfang des 20. Jahrhunderts gewann die Damenmode an Bedeutung, die Herrenmode geriet etwas in den Hintergrund und wurde erst in der Belle Époque wieder ein Thema. Auch für Männer gab es jetzt Haute Couture und Prêt-à-porter Mode. Während die goldenen 1920er Jahren das Modezeitalter der Damen war, machte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Mann die Männermode wieder populär – Christian Dior. In den 1970er Jahren wurde Männermode zum politischen Statement und seit den 1990er Jahren ist Männermode einfach nur noch lässig und schick.

Männermode für den Mann von heute

Das Internet macht es möglich, dass Männer heute eine unendlich große Auswahl an Mode haben. Herren, die modetechnisch nichts anbrennen lassen wollen, finden auf der Seite des Frontlineshops Mode für alle Anlässe und Lebenslagen. Shirts stehen heute ebenso hoch im Kurs wie legere Hoodies, die Jeans ist längst salonfähig geworden und kann mit dem passenden Oberteil sogar zum Businessoutfit werden. Der Mann von heute kombiniert Sneakers zum Hut und wählt zur warmen Wolljacke das karierte Holzfällerhemd, das irgendwie nie so ganz aus der Mode kommt. Im Frontlineshop finden modebewusste Herren die Mode, die zu ihnen passt, von namhaften Designern und in einer immer großen Auswahl.

Erlaubt ist, was gefällt

Bis auf wenige Ausnahmen ist Männermode heute reine Geschmackssache und erlaubt ist, was gefällt. Strenge Kleiderordnungen gibt es nicht mehr, gute Schnitte, tolle Farben und hochwertige Materialien machen es möglich, dass sich die Herren der Schöpfung so kleiden können, wie sie wollen. Attraktive Männermode ist keine Frage des Alters und immer mehr Männer finden erst im reifen Alter zu ihrem eigenen Modestil. Alle Männer, die sich vielleicht nicht ganz so sicher sind, was ihnen wirklich steht, die können für sich in Shops wie dem Frontlineshop das Passende finden. Mode braucht heute einen Mut mehr, denn Männer, die sich modisch kleiden, gehören längst zum alltäglichen Bild.

Mode ist nicht länger nur Frauensache, Mode war und ist auch etwas für Männer, die mit der Zeit gehen wollen.

Bild: © Depositphotos.com / matusciac

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.
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